Presseberichte
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Mit Fischer-Bau zum Traum aus Stein
Bei Fischer-Bau wird Wohnen ohne Kompromisse praktiziert. Individuelle Ideen werden gern und kompetent umgesetzt, nach dem Motto: Kein Haus von der Stange, sondern jedes Haus ein Architektenhaus. Mehr als 6.000 Bauvorhaben wurden bis heute realisiert.
„Eine richtig gute Ausstattung und Größe ist schon um die 200.000 Euro Endpreis zu haben. Auf gute Architektur legen wir prinzipiell sehr viel Wert. Deshalb ist ein Fischer-Bau-Haus unter 100 Häusern sofort durch seine absolut stimmige Gestaltung zu erkennen“, sagt Verkaufsleiter Michael Rämisch und betont auch die Energie- und Umweltverträglichkeit der Fischer-Massivhäuser: „Immer mehr Kunden sind energie- und umweltsensibel. Auch mit unseren Standardlösungen übertreffen wir die aktuellen Energiesparverordnungen.“ Grundsätzlich werde jedoch für jedes Haus ein Energie- und Kostenoptimum errechnet.
„Mit geringst möglichem Aufwand wollen wir den größtmöglichen Nutzen erzielen“, bringt es Michael Rämisch auf den Punkt und ergänzt: „Bei uns bezahlt der Kunde übrigens nicht im Voraus, sondern immer erst wenn eine Arbeit von Fischer-Bau geleistet wurde. Das bietet ihm höchstmögliche Sicherheit. Und: Wir sind mit der einzige Bauträger in Niedersachsen, der eine Kundenbetreuung auch nach der Gewährleistungszeit bietet. Dafür haben wir einen festangestellten Kundendienst. Kleinere Arbeiten werden für unsere Bauherren zeitnah und unbürokratisch erledigt.“
1983 in Laatzen mit sechs Mitarbeitern gegründet, sorgen heute 60 qualifizierte, erfahrene Bauexperten - darunter drei eigene Architekten - dafür, dass das „Abenteuer Hausbau“ auch wirklich zum Traumhaus führt. „Rund 50 Prozent unserer Kunden kommen zu uns über zufriedene Verwandte, Bekannte oder Freunde, die schon einmal mit uns gebaut haben. Und insgesamt kommt der überwiegende Teil über Empfehlungen“, sagt der Verkaufsleiter und freut sich über diesen Vertrauensbeweis: „Bei uns finden Kunden von der ersten Minute an kompetente und freundliche Mitarbeiter, die ihnen von der Finanzierung zu Top-Konditionen bis zum Einzug alles abnehmen, was in irgendeiner Weise von Fischer-Bau geleistet werden kann.“ Das spare Geld, Zeit und Nerven, weiß der Fachmann.
Diese Kompetenz und Erfahrung und dieser Service haben das inhabergeführte Unternehmen aus Laatzen bei Hannover in seiner Branche zu einem der führenden Bauträger weit über Niedersachsen hinaus gemacht. Bis Hamburg, Berlin, Bielefeld und Göttingen bauen Fischer-Bau-Experten Ein- und Mehrfamilienhäuser, Alten- und Pflegeheime und übernehmen Baulanderschließungen. Der Einfamilienhausbau ist traditionell der Schwerpunkt: Stein auf Stein, in alter Handwerkskunst, werden die Massivbauhäuser erstellt. Unter Verwendung von 100 Prozent schadstofffreien Baumaterialien und in einer garantierten Bauzeit von 6 bis 8 Monaten - abhängig von Größe und Ausstattung des Projekts. Immer mehr Raum nehmen aber auch die Mehrfamilienhaus-Anlagen ein, die mit Tiefgarage und Aufzug ausgestattet sind und das barrierefreie Wohnen propagieren. Ein Beispiel ist eine Anlage in Hannover-Bemerode, Seelhorster Garten: „Auch hier haben wir schöne Raumgrößen, eine ideale Raumaufteilung und eine gehobene Ausstattung. Eben die Qualität, wie man sie von Fischer-Bau erwarten darf“, sagt Michael Rämisch.
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Fischer-Bau plant jedes Haus ganz individuell
Wohnen und Leben ohne Kompromisse - das ist die Unternehmensphilosophie einer der bedeutendsten Bauträgergesellschaften in Norddeutschland, der Fischer-Bau GmbH, mit Ihrem Stammsitz in Laatzen. Mehr als 6.000 Häuser wurden in den vergangenen 28 Jahren realisiert, immer unter der Berücksichtigung der Kundenwünsche. Jedes einzelne Haus wird individuell geplant: bei Fischer-Bau gibt es „richtige“ Architektenhäuser zum Katalogpreis. Fischer-Bau-Häuser sind unter 100 Häusern sofort durch die absolut stimmige Architektur in der Außengestaltung und Formensprache erkennbar. Gerade erst Anfang Februar ist der brandneue Hauskatalog erschienen, der einmal mehr die vielfältigen Möglichkeiten auf- zeigt, was heute an Architektur gefragt und gewünscht ist. In dem neuen Katalog präsentiert sich Fischer-Bau als starkes Unternehmen.
Auch an Kapitalanleger für Mehrfamilienhäuser sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen wurde gedacht. Jedes Haus im Katalog wurde bereits realisiert und nach den Wünschen des Bauherren gebaut. So ist der Katalog denn auch ein „lebendes bewohntes Buch“ und keine „Zwangsvorstellung von Musterhausparks.“
Kundenfreundliche und kompetente Beratung findet jeder Bauinteressierte im Hause Fischer-Bau. Die Mitarbeiter im Verkauf zeigen von der ersten Sekunde an, dass Sie Ihr Handwerk verstehen und der Kunde eine faire und ehrliche Beratung erwarten darf. Diese Stärke hat Fischer-Bau auch weit über die Grenzen Niedersachsens hinaus bekannt gemacht, so dass die neueste Niederlassung im Jahre 2009 in Rossbach in unmittelbarer Nähe der Bankenmetropole Frankfurt am Main eröffnet wurde.
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Mit rennomierten Bauunternehmen zum eigenen Heim in der Region
Rund um Hannover gibt es viele renommierte Bauunternehmen, die ihren Kunden das Wohnen im eigenen Heim an den schönsten Plätzen in der Region ermöglichen, wie zum Beispiel die Fischer Bau GmbH in Laatzen. In einem Vorort von Sarstedt plant und erschließt das Unternehmen ganz aktuell ein kleines Baugebiet mit zehn Bauplätzen. Hier werden frei stehende Einfamilienhäuser sowie Doppelhäuser gebaut. Alle Grundstücke sind zwischen 700 und 900 Quadratmeter groß und können zu einem günstigen Preis erworben werden. Bauwillige sollten sich noch in diesem Jahr entscheiden, denn die Grunderwerbssteuer wird aller Voraussicht nach in Niedersachsen um 1 Prozent erhöht. Wer sich noch in diesem Jahr entscheidet, kann also bares Geld sparen. Dazu kommt, dass Fischer-Bau mit dem Creditreform-Bonitätssiegel ausgezeichnet wurde. Das bedeutet höchste Sicherheit und unterstreicht die Marktkraft und Seriosität des Unternehmens noch einmal mehr. Die Fischer-Bau GmbH wurde 1983 gegründet. Sie ist mit weit mehr als 5.000 realisierten Bauvorhaben eine der bedeutendsten Bauträgergesellschaften in Deutschland. Mit einer Entscheidung für Fischer-Bau legen Bauherren ihr Bauvorhaben von Anfang an in erfahrene und vertrauenswürdige Hände. Fischer-Bau setzt Vorstellungen in konkrete Pläne um, kümmert sich um die Finanzierung und besorgt auf Wunsch auch das Grundstück.
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Seniorenpflegeheim ist eröffnet
von Katharina Bengsch
LAATZEN-MITTE. „Auf so einen Tag wartet jeder Bauherr“, sagt Thomas Zethin, Geschäftsführer von Care-Center Invest. Das Rethener Unternehmen hat gestern das Seniorenpflegeheim am Schubertweg an den Pächter Margarethenhof GmbH übergeben. Rund 130 Besucher kamen zu der Eröffnungsfeier mit Ansprachen und Musik ins Restaurant des Altenwohnheims. Ein Rundgang durchs Haus war ebenfalls möglich. Die Feier wurde mit einem ökumenischen Gottesdienst - Pastor Reinhard Surendorff aus der Thomasgemeinde und Pfarrer Thomas Berkefeld von der St.-Oliver-Gemeinde hielten die Predigt - eingeleitet. Die stellvertretende Bürgermeisterin Gabriela Neumann-Köhler wünschte den künftigen Bewohnern, dass sie sich in ihrem neuen Zuhause „sauwohl“ fühlen. Mit einer Verspätung von einem halben Monat - geplant war Anfang Oktober - können Senioren seit dem 15. Oktober in das Haus am Schubertweg ziehen. Es verfügt über 166 Zimmer, darunter 140 Einzelzimmer, 14 Servicewohnungen, einen großen Garten sowie mehrere für alle Bewohner zugängliche Terrassen. Das pflegerische Angebot richtet sich an Bewohner der Pflegestufen eins bis drei sowie Härtefalle. Gebucht ist der Margarethenhof bislang nur zu einem kleinen Teil. Derzeit wohnen dort sieben Senioren, vier weitere wollen nächste Woche einziehen. Die Nachfrage sei da, sagte Einrichtungsleiterin Nicole Kupke: „In den vergangenen Wochen gab es 90 Anfragen“. Führungen bietet das Haus an jedem Wochenende an. Joseph Devadas, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Margarethenhof, schloss die öffentliche Feier mit Goethes Worten „Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein“.
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Neueröffnung Seniorenzentrum Mozartpark
Wenn heute das neue Altenpflegeheim Mozartpark in Laatzen seine offizielle Eröffnung feiert, dann ist das mehr als nur ein weiteres Pflegeheim in der Region. Dann wird eine Seniorenresidenz der Öffentlichkeit vorgestellt, die Ihresgleichen sucht.
Tolle Lage des Hauses
Das Pflegeheim Mozartpark liegt idealtypisch eingebettet zwischen zwei Nahversorgungseinrichtungen, einem Ärztehaus und in 100 Meter Fußnähe zu den von der örtlichen Arbeiterwohlfahrt betriebenen betreuten Wohnungen. Signifikant gelegen an der Erich-Panitz-Straße in Laatzen, welche die Messestadt Laatzen mit der Landeshauptstadt Hannover verbindet, hat die Margarethenhof GmbH, Krefeld, das Pflegeheim in Betrieb genommen.
Üppiges Angebot an erstklassigen Einzelzimmern
Die bundesweit und in Österreich präsente Margarethenhofgruppe hat die ersten Bewohner bereits Anfang Oktober herzlich in Empfang genommen. Mit dem Haus wird das Angebot für die Laatzener Senioren nach Einzelzimmern erheblich verbessert. Sind die Laatzener Heime überwiegend mit Doppelzimmern ausgestattet, so stellt die Margarethenhof Gruppe hier von 166 Betten 140 Einzelzimmer zur Verfügung. Verbunden mit einer Vielzahl von Therapieangeboten, Dementeneinrichtungen und einer Vollküche ist für eine anspruchsvolle Unterkunft gesorgt. Die Küche wird in Kooperation mit der AWO auch das Umfeld der lokal nahen betreuten Wohnungen versorgen. Es darf davon ausgegangen werden, dass der mit über 200 Quadratmetern großzügige Speisesaal an der Erich-Panitz-Straße die künftige fest etablierte soziale Begegnungsstätte für die Laatzener Seniorinnen und Senioren im gesamten Mozartpark sein wird.
15 Wohnungen integriert
Auf dem Staffelgeschoss mit Blick zur Expo und auf die naturnahe Umgebung dieses Standortes befinden sich 15 Wohnungen, mit jeweils zwei- beziehungsweise drei Zimmern, Küche, Bad und jeweils eigener Terrasse. Für gute Perspektiven der Laatzener Seniorinnen und Senioren ist damit gesorgt. Durch die sich gegenüber dem Heim befindliche Straßenbahnhaltestelle, die in 15 Minuten in die Hannoversche Innenstadt führt, kommen die potentiellen Bewohner der Landeshauptstadt ebenfalls in den Genuss dieser schönen Einrichtung. Diese perfekte Lage hat den Spezialbauträger Care-Center Invest GmbH dazu bewogen, hier ein Altenpflegezentrum zu initiieren, resümiert der Geschäftsführer RA Thomas Zethin. Mit der Auswahl des in Laatzen ansässigen Wohnungsbauträgers Fischer-Bau GmbH für die auszuführenden Bauleistungen war der Erfolg schon fast vorprogrammiert. So lobten schon bei der Grundsteinlegung vor etwa eineinhalb Jahren der Geschäftsführer Joseph A. Devadas und der Laatzener Bürgermeister einhellig die bevorstehende Verbesserung des Angebotes für die Laatzener Seniorinnen und Senioren.
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Fischer-Bau realisiert für Sie das Traumhaus
Mit der Fertigstellung des Mozartpark hat das Unternehmen Fischer-Bau aus Laatzen-Rethen erneut einen städtebaulichen Akzent gesetzt. Im Oktober wird die moderne Pflegeeinrichtung mit dem gewissen Etwas offiziell eröffnet. In Planung ist zudem die Realisierung eines Baugebietes in Giften, wo zehn Bauplätze zur Verfügung stehen.
Ein Haus zu bauen, das ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern zugleich auch eine Frage des Vertrauens. Vertrauen in einen starken Partner, der begleitend über die gesamte Vorbereitungs- und Planungsphase bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe des Traumhauses den Bauherren zur Seite steht und das Gefühl vermittelt, sich richtig entschieden zu haben. Ein solch starker Partner, das ist seit nunmehr 27 Jahren „Fischer-Bau - Das Massivhaus“ mit der Zentrale in Laatzen und den Niederlassungen in Braunschweig, Hildesheim, Magdeburg und Frankfurt.
„Auch in diesem Jahr haben wir bislang mit unseren Niederlassungen weit mehr als 130 Einfamilienhäuser verkauft, und das Jahr ist noch nicht zu Ende“, freut sich Verkaufsleiter Michael Rämisch aus Laatzen. Das demonstriere, dass Fischer-Bau auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten als zuverlässiger Partner in der Branche bekannt sei. „Wir sorgen dafür, dass der Bauherr sein Haus realisiert, von der Planung über die Finanzierung bis hin zum Bau.“ Der überwiegende Teil der Neukunden komme über Empfehlungen von zufriedenen Bauherren, die mit Fischer-Bau ihr Haus realisiert haben. „Rund 50 Prozent unserer Kunden kommen mit einer Empfehlung aus dem Verwandten-, Bekannten- oder Freundeskreis“, weiß Rämisch. Darüber freue sich das Unternehmen sehr - ein Vertrauensbeweis. Der Kunde habe eine absolute Garantie, dass sein Haus realisiert werde.
Nach 27 Jahren am Markt sei Fischer-Bau eines der führenden Unternehmen der Branche - weit über die Tore Niedersachsens hinaus. Das inhabergeführte Unternehmen bietet Qualität auf hohem Niveau, Seriosität und absolute Kundenorientierung. „Bei uns finden Kunden von der ersten Minute an kompetente und freundliche Mitarbeiter, die ihnen von der Finanzierung zu Top-Zinskonditionen des Markts bis zum Einzug alles abnehmen, was in irgendeiner Weise von Fischer-Bau erledigt werden kann - das spart Geld, Zeit und Nerven“, sagt Michael Rämisch.
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Seniorenresidenz bietet Pflege mit Herz
Nach Umbau und Erweiterung stehen in der Langen Straße in Langelsheim neue Zimmer für ältere Menschen bereit.
LANGELSHEIM. „Ich will Euch tragen, bis Ihr grau werdet“ - unter dieses Bibelwort des Propheten Jesaja hatte Pastor Wolf-Ulrich Wentzel seine kurze Ansprache anlässlich der Einweihung des Erweiterungsbaus der Langelsheimer Seniorenresidenz an der Langen Straße gestellt. In Ehren ergraut sind die Bewohner, doch sie fühlen sich sichtlich wohl in den mittlerweile drei Doppel- und 75 Einzelzimmern.
Jedes Zimmer hat einen kleinen Grün- oder Balkonbereich, der gern und intensiv von den Bewohnern genutzt wird. Bei gutem Wetter trifft man sich auf dem weitläufigen Hof. Entweder wird ein Schwätzchen gehalten oder man schaut einfach nur dem Betrieb zu. Das Residenzleiterpaar Katrin und Hubert Koch kümmert sich mit seinem Team intensiv um ihre Mieter: „Unsere Frau Koch ist die gute Fee des Hauses“, meint eine Bewohnerin. Diese lacht und kontert: „Keine Komplimente, Mädels, bei dem Wetter müsst ihr viel trinken“. Sprachs und schenkt ihren Damen die Wassergläser voll.
Ist es allerdings draußen weiß, nass oder kalt, so steht den Residenzlern ein großzügig gestalteter Gemeinschaftsraum zur Verfügung, eine Cafeteria nebst Kiosk, wöchentliche Mal-, Bastel-, Musik- und Lesenachmittage und viele weitere Aktivitäten runden die Angebotspalette des Hauses ab. Sogar beim Einkauf in der Stadt unterstützen die Mitarbeiterinnen des Hauses. Ein kleiner Gemeinschaftsraum mit Küche und Fernsehecke findet sich auf jeder der drei Etagen. Jedes der Zimmer verfügt über Telefon und Fernseher.
Der für satte zwei Millionen Euro in der Rekordzeit von acht Monaten hochgezogene Neubau bietet besten Wohnkomfort: farblich sind die neuen Wohnräume aufeinander abgestimmt, die qualitativ sehr hochwertige Ausstattung war dem Betreiberpaar immerhin 300.000 Euro wert. Insgesamt, so erläutert Katrin Koch, seien im neuen Anbau eine Million Schrauben, 50 Tonnen Zement und 30 Kilometer Stromkabel verbaut worden. Bauleiter Vorwerk vom ausführenden Unternehmen Fischer-Bau schließt sich der guten Meinung über die Kochs an. Er werde die vielen spontanen Baubesprechungen sehr vermissen: „Besonders hat mich Ihre stete Aufmerksamkeit für unser leibliches Wohl beeindruckt“, meint er.
Das Ergebnis des Umbaus und der Erweiterung kann sich wahrlich sehen lassen: Eine großzügig gestaltete Gartenanlage umgibt das Gebäude, Parkplätze stehen für die Besucher der Residenz bereit. Helligkeit und Farbe begegnen dem Besucher in den Gängen und in den Residenzzimmern. „Jetzt ist alles fertig“, meint Katrin Koch, „nur im Garten darf es noch kräftig weiter wachsen“.
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Partner auf dem Weg zum Traumhaus
Ein Haus zu bauen, ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern des Vertrauens. Vertrauen in einen starken Partner, der begleitend über die gesamte Vorbereitungs- und Planungsphase bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe des Traumhauses den Bauherren zur Seite steht und das Gefühl vermittelt, sich richtig entschieden zu haben. Ein solch starker Partner ist seit nunmehr 26 Jahren „Fischer-Bau - Das Massivhaus" mit der Zentrale in Laatzen und den Niederlassungen in Braunschweig, Hildesheim, Magdeburg und Frankfurt. „Wir haben trotz der Wirtschaftskrise in diesem Jahr bislang mit unseren Niederlassungen weit mehr als 120 Einfamilienhäuser verkauft, und das Jahr ist noch nicht zu Ende", freut sich Verkaufsleiter Michael Rämisch aus Laatzen. Das demonstriere, dass Fischer-Bau auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten als zuverlässiger Partner in der Branche bekannt ist. „Wir sorgen dafür, dass der Bauherr sein Haus realisiert, von der Planung über die Finanzierung bis hin zum Bau“. Der überwiegende Teil der Neukunden komme über Empfehlungen von zufriedenen Bauherren, die mit Fischer-Bau ihr Haus realisiert haben. „Rund 50 Prozent unserer Kunden kommen aus dem Verwandten-, Bekannten- oder Freundeskreis“, weiß Rämisch. Darüber freue sich das Unternehmen sehr - ein Vertrauensbeweis. Der Kunde habe eine absolute Garantie, dass sein Haus realisiert werde. Nach 26 Jahren am Markt sei Fischer-Bau eines der führenden Unternehmen der Branche weit über Niedersachsen hinaus. Das inhabergeführte Unternehmen setzt mit Qualität auf hohem Niveau und Seriosität auf absolute Kundenorientierung. „Bei uns finden Kunden von der ersten Minute an kompetente und freundliche Mitarbeiter, die ihnen von der Finanzierung zu Top-Zinskonditionen des Markts bis zum Einzug alles abnehmen, was in irgendeiner Weise von Fischer-Bau erledigt werden kann - das spart Geld, Zeit und Nerven“, sagt Michael Rämisch. Doch Fischer-Bau ist nicht nur auf dem Sektor des privaten Einfamilienhauses am Markt platziert. Auch der Geschosswohnungsbau, der Ankauf und das Erschließen von Bauland sowie der Bau von Pflegeheimen, jetzt gerade aktuell der Mozartpark in Laatzen, gehören zu den Schwerpunkten des Unternehmens. Sie finden Fischer-Bau in Hannover-Laatzen, Gewerbegebiet Rethen-Nord, an der Lübecker Straße 14 und 14A. Das Musterhaus ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie an den Wochenenden von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
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Vertrauen nur ins Eigenheim
Berlin (ddp). Die Wirtschaftskrise wirkt sich offenbar auf die Einstellung der Deutschen zur privaten Altersvorsorge aus. Einer in Berlin vorgestellten Studie der Postbank zufolge haben viele Menschen das Vertrauen in die Finanzinstitutionen verloren. Es bestünde die Gefahr, dass aus der Finanz- und Wirtschaftskrise eine Krise der Altersvorsorge werde, sagte Michael Meyer, Vorstandsmitglied der Postbank. Gut 17 Prozent aller befragten Berufstätigen hatten aufgrund der Krise ihre private Altersvorsorge bereits aufgelöst oder reduziert. 32 Prozent hätten angegeben, im Alter über keinerlei Einnahmen aus einer privaten Vorsorge verfügen zu können. Rund 31 Prozent der Berufstätigen sagten zur Begründung, sie hätten das Vertrauen in Informationen zur privaten Altersvorsorge verloren. 32 Prozent seien unsicher, welche Anlageformen noch Sinn machten. Gleichzeitig gingen jedoch 45 Prozent der Berufstätigen davon aus, durch die Krise bereits Einbußen bei der gesetzlichen Rente erlitten zu haben, sagte Meyer. Besonders unter jungen Berufstätigen bis 29 Jahre sei die Tendenz ausgeprägt, sich nicht mit dem Thema auseinanderzusetzen. Während im Vorjahr noch 31 Prozent dieser Gruppe angegeben hatten, über einen Riester-Vertrag zu verfügen, sei der Wert 2009 auf 28 Prozent gesunken, hieß es. Lediglich das Eigenheim als Maßnahme zur privaten Altersvorsorge genieße noch Vertrauen. Rund 63 Prozent der Berufstätigen betrachten der Studie zufolge die eigenen vier Wände als sichere Vorsorge. 46 Prozent der Befragten gaben zugleich an, noch nie vom so genannten Wohn-Riester gehört zu haben, das erlaubt, Leistungen aus Riester-Verträgen zur Finanzierung von Wohneigentum zu verwenden. Um die Akzeptanz der privaten Altersvorsorge zu erhöhen, müssten Modelle wie das Wohn-Riester transparenter und verständlicher gestaltet werden, forderte Meyer. Ein starker Impuls könne von einem direkten staatlichen Zuschuss, vergleichbar mit der so genannten Abwrackprämie, ausgehen.
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Glücksbringer in Grundstein gelegt
von Christina Borchers
LANGELSHEIM. Ein Bauprojekt für rund zwei Millionen Euro, durch das bis zu zwölf Vollzeitarbeitsplätze entstehen werden, nimmt jetzt Form an. Am Freitag wurde der Grundstein für eine Erweiterung der Seniorenresidenz an der Langen Straße gelegt. Glück bringen sollen nicht nur eine mit der GZ, den Bauplänen und Münzen bestückte Kupferröhre, sondern auch bunte „Augen“, die türkische Mitarbeiter der Seniorenresidenz gestiftet haben. Katrin Koch als Bauherrin greift zur Kelle und versenkt unter Anleitung von Bauleiter Andreas Vorwerk die Gaben in der Grundmauer.
In dem neuen Bau entstehen 27 Einzelzimmer und drei Doppelzimmer, jeweils mit Bad. Im Obergeschoss werden die Zimmer so genannte Loggias (Innenbalkone) haben, im Erdgeschoss können die Bewohner schon im nächsten Sommer die Sonnenstrahlen auf kleinen Terrassen genießen. Ende Mai 2010 soll alles fertig sein.
Bürgermeister Henning Schrader begrüßte die Investition, nicht nur weil sie das Heim komplettiere, sondern vor allem, weil sie neue Arbeitsplätze bringe. Hubert Koch, Mitinhaber der Seniorenresidenz, zeigte sich hochzufrieden mit der Unterstützung des Projektes durch die Stadt Langeisheim und den Landkreis. Die Zusammenarbeit sei unbürokratisch und gut gewesen. Seinen Dank drückte er in einem selbst verfassten, charmanten Gedicht aus. Bauleiter Vorwerk attestierte dem Ehepaar Koch „Mut zur Investition", der später sicher auch mit entsprechenden Belegungszahlen belohnt werde.
Als Überraschung hatte die ausführende Baufirma einen Fotografen engagiert, der von der dem Seniorenheim gegenüber liegenden Straßenseite ein Gruppenfoto von allen Gästen aus der Vogelperspektive schoss. Dazu war eine Apparatur aufgebaut worden, über die sich wohl so mancher Autofahrer wunderte. Das fertige Bild wurde noch während der Grundsteinlegungsfeier an die Bauherrin übergeben.
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Der Hausbau erlebt eine Renaissance
Bauträger vermarktet wegen Finanzkrise mehr Eigenheime
Auch beim Laatzener Unternehmen Fischer-Bau ist von der Krise nichts zu merken. „Wir haben mehr Aufträge als vorher“, sagt Geschäftsführer Eckhard Fischer. Wegen der Krise habe der Bau von Eigenheimen eine Renaissance erfahren. „Viele Menschen investieren jetzt in Beton“. Es sei zurzeit günstig, eine Immobilie zu erwerben. „Wir bieten auch gleich Kredite mit an“, sagt Fischer.
Thomas Freise vom Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen bestätigt diesen Trend: „Wir haben im Wohnungsbau ein Plus von Aufträgen von 4,8 Prozent“.
Neben dem Verkauf von Eigenheimen ist das Unternehmen Fischer-Bau, das an seinem Laatzener Standort 35 Mitarbeiter beschäftigt, auch auf einem anderen lukrativen Markt tätig: dem Bau von Pflegeheimen. „Wir haben im vergangenen Jahr drei Pflegeeinrichtungen gebaut“, sagt Fischer, dessen Unternehmen auch die Seniorenresidenz im Mozartpark errichtet. „Unsere Auftragsbücher sind voll und die Arbeitsplätze bis zum Jahr 2010 gesichert“.
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Das Pflegeheim soll 2010 öffnen
von Stephanie Zerm
Die Bauarbeiten am Seniorenzentrum im Mozartpark gehen zügig voran. Gestern haben die Verantwortlichen den Grundstein gelegt.
LAATZEN-MITTE. „Die ersten Anfragen nach Reservierungen bekamen wir bereits, bevor das Bauschild aufgestellt war“, berichtete Joseph Devadas, Geschäftsführer der Krefelder Margarethenhof Gesellschaft, die die Einrichtung betreiben wird. Bis zum Herbst nächsten Jahres sollen 166 Pflegeplätze sowie 30 Plätze für betreutes Wohnen entstehen.
„Der Bedarf an Pflegeplätzen ist in Laatzen groß“, sagte Bürgermeister Thomas Prinz. „Viele Bürger sind Anfang der achtziger Jahre hierher gezogen“. Heute seien einige so alt, dass sie Betreuung bräuchten.
„Das Pflegeheim schließt in Laatzen-Mitte eine Lücke“, erklärte auch Thomas Zethin, Geschäftsführer des Bauträgers Care-Center Invest GmbH, der als Bauherr auftritt. Die Pflegeeinrichtung am Schubertweg 9 soll drei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss bekommen. Die Grundfläche beträgt insgesamt 2500 Quadratmeter.
„Es werden 170 Tonnen Stahl und 1900 Kubikmeter Beton verbaut“, erklärte Eckard Fischer, Chef des Generalunternehmers Fischer-Bau. Im Oktober 2010 soll das Pflegeheim fertig sein und an die Margarethenhof GmbH, die nichts mit dem Seniorendomizil an der Mergenthalerstraße zu tun hat, übergeben werden. Der Bau der Pflegeeinrichtung kostet rund 14 Millionen Euro und wird von einem Investor finanziert.
Bei der Grundsteinlegung schwangen Fischer, Prinz, Zethin und Devadas gestern die Maurerkelle: Sie betonierten in eine Säule des Rohbaus eine Kassette mit einer aktuellen Tageszeitung und etwas Kleingeld ein. Beides soll der Nachwelt einmal Aufschluss über diesen historischen Tag geben - falls die Kassette vielleicht in mehreren Hundert Jahren einmal wieder gefunden werden sollte.
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„Unser Musterhaus in Rosbach vor der Höhe ist ein begehbarer Traum“
Reinhard K. Sidortschuk, Niederlassungsleiter von Fischer-Bau in Rosbach vor der Höhe im Interview
Ob Wunschhaus oder Traumhaus: Welchen Service bietet die Fischer-Bau GmbH dem Bauherren bei der Realisierung?
SIDORTSCHUK: Als Hersteller von Massivhäusern setzen wir die Vorstellungen der Kunden um, das beinhaltet auch, dass wir uns um die Finanzierung kümmern und auf Wunsch ein Grundstück besorgen.
Kann das Unternehmen immer alle Wünsche der Kunden umsetzen?
SIDORTSCHUK: Im Grunde schon, fachlich und bautechnisch ist alles möglich. Es gibt nichts, was wir nicht könnten. Jedes Haus ist ein Unikat, da redet der Bauherr ein gewichtiges Wörtchen mit. Beispielsweise bei der Außengestaltung: Der Kunde wählt die Fensterelemente, Gaubenformen, Balkonausführung, entscheidet sich für Putz oder Klinker. Bei der Innenausstattung gibt es ähnlich viele Freiräume.
Was baut die Fischer-Bau GmbH außer Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern?
SIDORTSCHUK: Wir bauen auch Pflegeheime und Seniorenresidenzen, das ist zwar der kleinere Teil, aber die Fischer-Bau GmbH erwirtschaftet damit 20 Millionen Euro Umsatz. Investoren können wie auch bei den Ein-, Zwei und Mehrfamilienhäusern auf mehr als 20 fertige Grundrisse zurückgreifen und eine individuelle Planung fertigen lassen.
In Rosbach vor der Höhe steht ein Musterhaus der Fischer-Bau GmbH. Wie wichtig ist für Ihre Kunden eine Besichtigung?
SIDORTSCHUK: „Willkommen zu Hause“, so begrüßen wir unsere Kunden in Rosbach. Unser Musterhaus ist eine Begegnungsstätte und dient der Anregung. Die Erfahrung zeigt: Der Kunde identifiziert sich schneller mit einem Haus, wenn er zuvor ein Muster besichtigt hat und bekommt konkrete Vorstellungen von seinem eigenen Wunschhaus. Unsere Berater erarbeiten Schritt für Schritt und gemeinsam mit dem Kunden das Ergebnis.
Wie schätzen Sie die Immobilienbranche für die Region mit Blick auf die wirtschaftliche Talfahrt ein?
SIDORTSCHUK: Die Immobilie ist wieder wertvoller geworden. Was uns betrifft: Die Anfrage steigt von Woche zu Woche. Wir haben bereits jetzt ein Plus von zehn Prozent an Aufträgen. Außerdem werden wir im kommenden Jahr weiter expandieren und eine weitere Niederlassung in Stuttgart eröffnen. Wir haben mehr als 6000 Bauvorhaben realisiert und bauen hochwertige Häuser - Qualität und Preis stimmen.
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Seit 25 Jahren kompetent im Eigenheimbau
Fischer-Bau hat 6000 Bauvorhaben realisiert
Michael Rämisch, Verkaufsleiter bei Fischer-Bau: „Warum bauen Menschen ihr eigenes Haus? Diese Frage ergibt sich oft im Gespräch mit unseren Kunden, und wir hören die unterschiedlichsten Antworten. Neben rationellen Erwägungen wie Kosten, Größe und die Lage des Grundstückes, spielen auch Gefühle eine tragende Rolle. Über 25 Jahre Erfahrung mit mehr als 6000 realisierten Bauvorhaben haben uns gelehrt, dass an erster Stelle die Wünsche unserer Kunden realisiert werden wollen - natürlich immer auf jeden einzelnen abgestimmt“.
Der neue Hauskatalog spiegele die vielfachen Erfahrungen des Teams wieder - mit verschiedenen Haustypen, die gemeinsam mit den Kunden entwickelt worden seien. „Wir können mit Stolz behaupten, dass jedes einzelne Haus im Katalog auch bewohnt ist. Alle unsere Bauherren sind stolz auf ihr ganz persönliches Traumhaus. Das hören wir immer wieder, und sie sind froh, einen starken Partner an ihrer Seite gehabt zu haben“, sagt Rämisch.
Es sei daher auch immer wieder eine Freude, wenn die Bauherren Empfehlungen aussprechen. Fischer-Bau wird seit 1982 immer noch vom Eigentümer persönlich geführt. „Das Erfolgsrezept der Unternehmung ist: Qualität auf höchstem Niveau, Seriosität und absolute Kundenorientierung“, sagt Rämisch.
Fachliche Beratung von der ersten Minute an
Im Hause Fischer-Bau findet man von der ersten Minute an kompetente und freundliche Mitarbeiter, die den Kunden von der Finanzierung zu Top-Zinskonditionen des Marktes bis hin zum Einzug alles abnehmen, was in irgendeiner Weise von Fischer-Bau erledigt werden kann. Das spart Zeit und Nerven. Darüber hinaus hat man auch nach dem Einzug ins Traumhaus nur einen Ansprechpartner.
Interessierte sollten zu Fischer-Bau in Hannover-Laatzen, Lübecker Straße 14 und 14a kommen und darüber hinaus auch die vielen Hausbesichtigungen wahrnehmen, die in der Presse bekannt gegeben werden. Interessierte sollten auf alle Fälle das Musterhaus besuchen. Nähere Informationen gibt es unter Telefon (0 51 02) 91 90 0, im Internet unter www.fischerbau.de und per E-Mail unter info@fischerbau.de.
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Auszeichnung unserer attraktiven Architektur
Fischer-Bau ist wieder im „dicken deutschen Hausbuch“ vertretenMEHLE / LAATZEN. Einmal im Jahr erscheint „das dicke deutsche Hausbuch“, das vom biz Verlag Berlin herausgegeben und über Bertelsmann vertrieben wird und unter anderem die bundesweiten Top-100-Häuser eines jeden Jahres beinhaltet. Bereits seit mehreren Jahren ist die Firma Fischer-Bau aus Laatzen mit ein bis zwei Häusern in diesem jeweils über 400 Seiten starken Buch vertreten. „Das ist eine Auszeichnung unserer attraktiven Architektur, über die wir uns jedes Mal sehr freuen“, so Diplom-Ingenieur und Architekt Eckard Fischer, Geschäftsführer der Fischer-Bau GmbH, die der Mehler 1983 gegründet hat.
In der neuesten Ausgabe ist die Laatzener Firma mit vier Häusern vertreten - zwei davon sind sogar auf der Titelseite abgebildet. „Das ist das erste Mal, das wir es auf die 1. Seite geschafft haben“, sagt Eckard Fischer nicht ohne Stolz und erklärt, dass ein Team von zwei Frauen und zwei Männern die Häuser entwirft. Dabei konzentrieren sich die Architekten auf die wichtigsten drei, vier wertigeren Baustile: „Ganz klassisch, als fast zeitloses Versprechen wertiger Anmutung ist die 'Villa Grunewald'. Großen Anklang findet auch die 'Villa Siena' - von mediterraner Leichtigkeit, warmen Tönen, bis zur Verspieltheit. Ich liebe auch die britische Variante sehr, unser 'Haus Cornwall'. Da wird innen wie außen ein ganz besonderes, beneidenswert traditionelles Stilbewusstsein ausgelebt. Nicht angestaubt konservativ, sondern genussvoll edel“, schwärmt Eckard Fischer.
Doch die Jury des „dicken deutschen Hausbuches“ möchte nicht nur die Entwürfe, sondern auch die Häuser in natura sehen. „Unsere Kunden stellen ihre Häuser für diese Besichtigungen gerne zur Verfügung“, so Eckard Fischer und fügt hinzu, dass selbstverständlich auch für alle Bauinteressierten eine solche Besichtigung möglich ist.
Neben dem Bau von Häusern - die Zahl bewegt sich seit 1983 im 5.000er-Bereich - liegt das Hauptaugenmerk von Fischer-Bau auf der Erschließung von Bauland, dem Bau von Senioren- und Pflegeheimen und dem Geschosswohnungsbau.
Nähere Informationen bekommen Interessierte im Internet unter der Adresse www.fischerbau.de oder per Telefon unter der Nummer 05102/9190-0.
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Altenpflegeheim mit 116 Plätzen
Baulücke am Stöckheimer Markt wird geschlossenvon Norbert Jonscher
STÖCKHEIM. Die Lücke im Neubaugebiet „Im Meer“ wird endlich geschlossen. Die Fischer-Bau GmbH erstellt für den Betreiber, die Gesellschaft für soziale Aufgaben (Gesa) mit Sitz in Lindhorst, eine Alten- und Pflegeeinrichtung (APE) mit 116 Plätzen.
Die Einrichtung entsteht auf dem Areal östlich des Stöckheimer Marktes, also in sehr zentraler Lage. Sie bietet 92 Einzel- und fünf Doppelzimmer sowie sieben Appartements mit Dachterrasse, ferner einen Dachgarten, mehrere Balkone sowie ein großzügiges Atrium. Alle Zimmer, erklärte Architekt Ernst Stadtlander, verfügten über eigene behindertengerecht eingerichtete Badezimmer. Man plane eine ökologische Bauweise und eine alternative Energieversorgung.
Die Gesa, sie beschäftigt rund 350 Mitarbeiter, betreibt bereits seit Jahren insgesamt fünf Einrichtungen dieser Art: Unter anderem im Landkreis Schaumburg, in Hannover und in Helmstedt: Mit dem Standort Stöckheim schließe man nun eine „Lücke“, erklärte gestern Gesa-Geschäftsführer Kenneth Woods, er ist zugleich Gesellschafter.
Und das erwartet die künftigen Bewohner: Altenpflege nach modernen Erkenntnissen, orientiert an individuellen Bedürfnissen. Und das zu einem moderaten Preis. Konzeptionell ist die Anlage in drei Segmente gegliedert: einen Bereich für Schwerstpflegebedürftige und dementiell Erkrankte, in einen Palliativbereich sowie den Bereich „Altern in einer Pflegeeinrichtung“.
Die Einrichtung verfüge über eigene Bereichsküchen sowie über spezielle Fußböden zur Sturzprophylaxe, Der Standort, meint Kenneth Woods, sei aufgrund seiner Nähe zum Markt ideal. Er ermögliche die enge Einbindung der Senioren in das Gemeinleben und biete eine optimale Verkehrsanbindung.
Bedenken, die Einrichtung sei mit 116 Plätzen für Stöckheim zu groß und es seien, wie bereits in anderen Stadtteilen, Leerstände zu erwarten, wies Woods zurück. Untersuchungen zeigten, dass die Nachfrage aufgrund der demografischen Entwicklung weiter steigen werde.
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Rendite:
Eigene vier Wände sind eine bessere Wertanlage als GoldDas Eigenheim ist eine lukrative Wertanlage und braucht den Vergleich mit anderen Anlagemöglichkeiten nicht zu scheuen.
Nach einer vom Institut für Stadt-, Regional- und Wohnungsforschung in Hamburg durchgeführten Untersuchung belief sich die jährliche Rendite von Einfamilienhäusern in den letzten 30 Jahren auf durchschnittlich 7,38 Prozent pro Jahr. Damit liegen Eigenheime unter dem Aspekt des Wertzuwachses auf Platz zwei aller verglichenen Anlageformen. Nur Aktien rentierten mit über acht Prozent pro Jahr besser. Auf Rang drei folgen festverzinsliche Wertpapiere mit 7,36 Prozent. Gold, das als eine der sichersten Wertanlagen gilt, rangiert mit 4,68 Prozent Rendite abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.
Die eigene Immobilie glänzt aber auch aus einem anderen Grund: Im Gegensatz zu Aktien, deren Werte teils größeren Schwankungen unterliegen, bieten Immobilien laut der DiBa aufgrund ihrer hohen Wertstabilität jederzeit Kapitalsicherheit.
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Dank individueller Beratung zum Eigenheim:
Stein auf Stein massiv gebautViele Menschen glauben auch heutzutage noch, dass nur reiche bzw. sehr gut verdienende Leute sich ein eigenes Haus leisten können. Dass das nicht wahr sein muss, stellt die Firma Fischer-Bau aus Laatzen immer wieder unter Beweis. Denn viele Bauwillige wissen nicht, dass man die Finanzierung individuell auf die persönliche Situation zuschneiden kann. Hier räumen die kompetenten Mitarbeiter von Fischer-Bau gründlich auf: Sie beraten Interessenten ausführlich, individuell und natürlich kostenlos und finden so individuelle Lösungen für jeden Geldbeutel. Auch das niedrige Zinsniveau in Deutschland wirkt sich günstig auf die Finanzierung aus, so dass Baugeld günstig zu haben ist. Darüber hinaus informiert Fischer-Bau über Zuschüsse, die eventuell ausgeschöpft werden können und übernimmt auf Wunsch auch die Verhandlungen mit den Banken.
Fischer-Bau hat sich dem Massivbau verschrieben, denn diese Stein-auf-Stein-Bauweise gewährt ein langlebiges Haus und einen hohen Wiederverkaufswert. Das Programm reicht dabei von Einfamilienhäusern über Mehrfamilienhäuser bis hin zu Seniorenresidenzen. Haustypen für jeden Geldbeutel sind dabei. Eine Besonderheit bildet das Öko-Plus-Paket, mit deren Hilfe nicht nur die Umweit geschont, sondern auch bares Geld gespart werden kann. Denn das neue Heim ist ein so genanntes Zwei-Liter-Haus, das gerade einmal zwei Liter Heizöl - oder 25 Kilowattstunden - pro Quadratmeter im Jahr verbraucht. Im Vergleich zu einem Niedrigenergiehaus spart der neue Besitzer auf diese Weise bis zu 80 Prozent Heizkosten.
Vor und während der Bauphase steht Fischer-Bau dem Bauherrn in allen Bereichen zur Seite. Wenn das Eigenheim von einem hauseigenen Architekten nach Absprache mit dem Kunden mit Festpreis und Bauzeitgarantie geplant worden ist, werden die Unterlagen bei den zuständigen Behörden vorgelegt. Das Unternehmen ist während der gesamten Bauzeit der einzige Ansprechpartner des Auftraggebers. Es organisiert und kontrolliert alle am Bau beteiligten Firmen. Nach der Schlüsselübergabe steht der Kundendienst dem Bauherren während der gesamten Gewährleistungsfrist und - wenn gewünscht - darüber hinaus zur Verfügung. Und gerade diese Zuverlässigkeit ist es, die Fischer-Bau Kunden so zufrieden stellt.
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Sein eigener Herr: Die Villa Potsdam
Was wünschen Sie sich? Ein Haus mit repräsentativem Ambiente, mit viel Komfort, einem eigenen Fitness-Raum zum Beispiel oder einer eigenen Schwimmhalle. All das bietet die „Villa Potsdam“ von Fischer-Bau.
Schon vom weitem macht das Haus einen imposanten Eindruck. Die weiße Fassade und die weiß umrandeten Gauben stehen in edlem Kontrast zu dem dunklen Mansardendach. Auf fast 200 Quadratmetern Wohnfläche bietet die Villa allen Freiraum für einen turbulenten Familienalltag. Aber auch an die privaten Rückzugsorte ist gedacht worden.
Von der Diele aus führt der Weg geradaus zum Wohnzimmer, dessen Erker einen herrlichen Panoramablick in den Garten zulässt. Linker Hand liegt die Küche, die wie alle Räume großzügig bemessen ist. In der Mitte ist die Kochinsel platziert, die erwiesenermaßen nicht nur den Spaß an der Speisenzubereitung fördert, sondern auch die Kommunikation. Rechts von der Diele geht es zum Fitness-Raum und zur Schwimmhalle, wo man nach einem anstrengenden Arbeitstag bestens relaxen kann.
Im Obergeschoss befinden sich zwei Kinderzimmer, jedes misst mehr als 20 Quadratmeter. Solche Großzügigkeit ist eine sehr kinderfreundliche Geste, diese Zimmer gehören schließlich zu den am meisten frequentierten: Hier schläft der Nachwuchs nicht nur, sondern spielt, lernt, arbeitet, trifft sich mit Freunden... Den Kindern steht außerdem ein eigenes Bad zur Verfügung. Die Morgentoilette ist in diesem Haus also eine stressfreie Angelegenheit. Die Eltern haben ihr Schlafzimmer im Zentrum des Obergeschosses und von dort aus Zutritt zum alles andere als kleinteiligen Balkon und zum Elternbad. Ein viertes Zimmer auf dieser zweiten Wohnebene lässt sich für Gäste oder als Arbeitsraum nutzen. Nicht nur innen, auch außen verwöhnt die Villa mit Opulenz. Mit wunderbaren Freisitzen zum Beispiel auf mehreren Terrassen, die dem Lauf der Sonne folgen und zum Teil klugerweise überdacht sind. Man sieht´s vor sich: Wie die Hausherren einen lauen Sommerabend gut gelaunt mit ihren Gästen bei einem Glas Wein ausklingen lassen - hier zeigt sich herrschaftliche Villenarchitektur von ihrer schönsten Seite.
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„Bei Architekten und Innenarchitekten liegen große Potenziale brach, was die Planung und den Bau von Seniorenzentren angeht.“ Zu diesem Schluss kommt Oliver G. Hamm, Chefredakteur des Deutschen Architektenblattes in seinem Artikel „Daheim oder im Heim?“. Hamm sieht großen Beratungsbedarf beim barrierefreien Bauen und bei der individuellen Anpassung von Altenwohnungen. Denn nach wie vor habe die Mehrheit der Menschen über 60 Jahre den Wunsch, möglichst lange und selbstständig in der eigenen Wohnung zu leben und das vertraute Wohnumfeld zu bewahren. Dennoch steige die Zahl derer, die stationäre Betreuung in Anspruch nehmen müssen. Einen wachsenden Bedarf sieht Oliver G. Hamm auch im Umbau vieler bestehender Altenheime, weil sie den heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen. Das Land Sachsen-Anhalt habe gezielt die Modernisierung seiner Altenheim- und Pflegelandschaft gefördert. Dies sei ein gutes Beispiel für andere Bundesländer, intensiver als bisher über die Förderung individueller Wohnformen im Alter nachzudenken.
In seiner Juni-Ausgabe behandelt das Deutsche Architektenblatt in drei Artikeln das Bauen anspruchsgerechter Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen als Schwerpunktthema.
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Neues Zuhause für rund 40 betagte Bürger:
Tannenhof seit fünf Jahren im Dienste der SeniorenCalbe (ok). Aus Anlass des 5. Jahrestages der Grundsteinlegung für den Seniorenwohnpark „Tannenhof“ überreichte kürzlich der Niederlassungsleiter von Fischer-Bau Magdeburg, Peter Wolter, den beiden Bauherrinnen extra gefertigte Hochbilder dieser Wohnanlage.
Er gratulierte außerdem zur erfolgreichen privaten Investition, die völlig ohne Fördermittel vonstatten ging. Seit der Einweihung erfreut sich der „Tannenhof“ bei seinen Bewohnern großer Beliebtheit.
Die Wohnanlage wurde auf dem Gelände des ehemaligen Calbenser Schwimmbades errichtet und bietet für rund 40 ältere Menschen ein neues Zuhause. Mit Unterstützung der Sparkasse Schönebeck wurde ein Investitionsobjekt von rund zwei Millionen Euro errichtet. Im Sommer wird der ambulante Pflegedienst mit zehn Jahren einen runden Geburtstag feiern.
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Häuser für Betreutes Wohnen
Fischer-Bau verfügt über mehr als 20 fertige Planungen für Seniorenresidenzen als Stationäre Pflege, als Betreutes Wohnen und deren Kombinationsmöglichkeiten von 40, 60 bis über 160 Plätze und ist jederzeit in der Lage, auf spezifischen Grundstücken mit individuellen Aufgabenstellungen kurzfristig jedes gewünschte Unikat zu planen. Vor Baubeginn werden die endgültigen Gesamtkosten als Festpreis kalkuliert und garantiert.
Als ein Beispiel für ein gelungenes Konzept steht der Seniorenwohnpark Tannenhof, der vor fünf Jahren von Fischer-Bau als Kombination aus 27 Wohnungen für Betreutes Wohnen und zehn Plätzen für stationäre Pflege auf dem Gelände des ehemaligen Calbenser Schwimmbades errichtet wurde.
In enger Zusammenarbeit wurde für das sehr spezielle Grundstück eine Planung entwickelt, die den Wünschen des Pflegedienstes entsprach, allen gesetzlichen Anforderungen gerecht wurde und zudem in einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis stand.
Grundlage dieser Investition sind der Festpreis als Vertragsbasis sowie eine Fertigstellungs- und Bauzeitgarantie, die alles insgesamt berechenbar macht.
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„Villa Potsdam“:
Wohnen ohne KompromisseDie Firma Fischer-Bau gehört zu den bekanntesten Massivhaus Anbietern, nicht nur in Sachsen-Anhalt, und setzt Maßstäbe - seit mehr als 20 Jahren. Die Firmenphilosophie vereint:
- Individuelle Beratung von Fachleuten und anspruchsvolle Architektur von Hausarchitekten
- Hervorragendes Preis- und Leistungsverhältnis, das auch von Banken anerkannt ist
- Bewährte Bau-Qualität, da jeder Bauleiter Bau-Diplom-Ingenieur ist
- Innovative Technik von kompetenten Fachingenieuren, u.a. auch moderne Erdwärme-Heizung mit Erdsonden; kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung
- Festzeit- und Baupreisgarantie
- Individuelle, maßgeschneiderte Finanzierung von der für Sie besten Bank, unabhängig von Ihrer Hausbank
- Umfassende Serviceleistungen vom hauseigenen Kundendienst, auch lange nach der Fertigstellung
Fischer-Bau-Kunden haben sich für ein Haus entschieden, in dem sie komfortabel wohnen und dessen Wert wächst, statt zu fallen. Die Häuser von Fischer-Bau sind ein einzigartiges Markenzeichen. Es sind immer wieder die Schönsten in einem Baugebiet. Das motivierte Fischer-Bau-Team wird diesen Anspruch auch künftig für Sie erfüllen. Überzeugen Sie sich selbst bei einem Besuch im Musterhaus, genießen Sie das Fischer-Bau-Flair hautnah. Oder besichtigen Sie unsere Bauherren-Häuser in der Bauphase beim Richtfest oder kurz vor der Übergabe an den Bauherrn, so wie ein Haus zu diesem Zeitpunkt ist: ungeschminkt. Vertrauen ist gut - Fischer-Bau ist besser. Stein auf Stein - grundsolide. Informationen erhalten Sie unter: Tel. 039204/5900.
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Das Fischer-Bau „2-Liter-Haus“
Ökologie beim Wort genommenDie seit mehr als 20 Jahren am Markt etablierte Firma Fischer-Bau GmbH hat neben ihrer vielfältigen Produktpalette in höchster Bauqualität ein ökologisch zukunftsweisendes Konzept zur Energieeinsparung entwickelt. Im Vergleich zu einem so genannten Niedrigenergiehaus senkt das Fischer-Bau-Haus nach dem aktuellen Stand der Energieeinsparverordnung den Energiebedarf nochmals um bis zu 80%. Dieses erfreuliche Ergebnis wird erreicht durch eine innovative Haustechnik, die sowohl Heizung, warmes Brauchwasser, Wohnungslüftung und Wärmerückgewinnung in sich vereint. Nicht nur durch die Verwendung bester Materialien sondern auch durch die im System integrierten Staub- und Pollenfilter wird hier ein medizinisch empfehlenswertes Raumklima erreicht. Betrachtet man die Kostensituation dieser Technik unter dem Blickwinkel der Wirtschaftlichkeit, so haben sich unter Einbeziehung staatlicher Förderung bereits nach ca. zehn Jahren die Aufwendungen „bezahlt“ gemacht. Nicht zu vergessen ist hierbei die nachhaltig erreichte Effizienz des Energieverbrauches.
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Intelligentes und gesundes Wohnen
Intelligent heizen, gesund wohnen - so lautet das Motto des „Öko-Plus“-Pakets des Laatzener Unternehmens Fischer-Bau. Mit diesem zukunftsweisenden Wohnkonzept ermöglicht es der innovative Baupartner jedem Einzelnen, ökologische Verantwortlichkeit zu tragen. Und das ohne Aufpreis: Das Paket ist im Festpreis des neuen Eigenheims inbegriffen. Der zukünftige Häuslebauer hat die Qual der Wahl: Er muss sich letztlich zwischen den reizvollen Alternativen wie dem Sicherheits- oder dem Ausstattungspaket entscheiden.
Wer sich für das Öko-Plus-Paket entschließt, kann sicher sein, dass er nicht nur die Umwelt schont, sondern auch Geld spart. Denn das neue Heim ist ein so genanntes „Zwei-Liter-Haus“. Es verbraucht gerade einmal zwei Liter Heizöl (oder 25 Kilowattstunden) pro Quadratmeter im Jahr. Im Vergleich zu einem Niedrigenergiehaus spart der neue Besitzer auf diese Weise bis zu 80 Prozent Heizkosten.
Diese enormen Ersparnisse hat Fischer-Bau seiner innovativen Haustechnik zu verdanken. Sie verbindet Heizung, Wohnungslüftung und Wärmerückgewinnung: Das Heizungssystem nutzt mit einem so genannten Kompakt-Absorber direkte Erdwärme.
Die kontrollierte Wohnungslüftung garantiert mit ihrer luftdichten Gebäudehülle optimale Wärmedämmung. Sie verhindert aber auch gleichzeitig, dass es zum Luftstillstand in dem Ökohaus kommt. Ein wirtschaftlich effektiver Wärmesparer ist die Lüftung außerdem: Denn sie sorgt dafür, dass die Wärme der Raumluft für das Heizungssystem wiedergewonnen wird.
Gesundheit wahren und fördern ist schon immer ein wesentliches Element der Unternehmensphilosophie von Fischer-Bau. Schadstofffreiheit ist oberstes Gebot für jedes seiner Häuser. So verwendet das Bauunternehmen nur natürliche Rohstoffe für den Putz: Die Innenwände werden ausschließlich mit Farben und Lacken bestrichen, die garantiert frei von Lösungsmitteln sind. Unübertroffen aber ist das Allergikerhaus. Jedes Modell aus dieser Reihe ist ein Unikat, weil es auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Bewohner ausgerichtet wird. Ob Korkfußboden oder Spezialfarben: Durch die persönliche Beratung kann das Laatzener Unternehmen auf alle Wünsche eingehen.
Zusammengefasst präsentiert Fischer-Bau ein umfassendes Konzept: Mit dem Öko-Plus-Paket spart der Kunde Energie, lebt gesund und schont außerdem die Umwelt. Unter den 20 unterschiedlichen Haustypen ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Eine passende staatliche Förderung macht die Wahl noch leichter. Mit der zinsgünstigen Finanzierung sparen Häuslebauer bis zu 5.000 Euro Zinsen. Nach zehn Jahren sind dadurch die Ersparnisse bereits höher als die Aufwendungen für das Zwei-Liter-Haus.
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„Mehr als Eigenheim!“
Fischer-Bau präsentiert sich als kompetenter PartnerFischer-Bau/Das Massivhaus baut nicht nur 1-Familenhäuser, sondern auch Großprojekte. Das leistungsstarke Fischer-Bau-Team bestehend aus Architekten und Bauingenieuren plant individuell und mit einer Festpreisgarantie, wie es auch in der Teichstraße/Ecke Binderstraße in Hildesheim bald zu sehen sein wird. Die über 20-jährige Tätigkeit am Markt und das dadurch entstandene Know-How war ausschlaggebend für die Auftragserteilung der Investoren zum Neubau der Altenresidenz. Hier entstehen insgesamt 60 Appartements. Umgeben von einer außergewöhnlichen Architektur wird hier eindrucksvoll gezeigt, wie der Wechsel vom Altbestand zum Neubau vollzogen werden kann.
Mit einem erstklassigen Konzept lässt die Fischer-Bau-Gruppe aus Hausträumen wertvolle Traumhäuser entstehen: Vom Reihenhaus über das Ein- bis Zweifamilienhaus, dem Bungalow bis hin zur edlen Villa: Die Fischer-Bau-Gruppe bietet Häuser in vielfältigen Ausführungen und höchster Individualität an.
Gerade das Musterhaus und Verkaufsbüro für diese Region im Hildesheimer Stadtteil Ochtersum/Lindholzpark ist der Anlaufpunkt für Bauwillige vor Ort. Allein im 3. Bauabschnitt Mittelfeld werden 7 Fischer-Häuser gebaut. Das zeugt vom guten Preis-/Leistungsverhältnis, ergänzt durch den hauseigenen Kundendienst, der für die 4-jährige Garantiezeit auch Ansprechpartner für die kleineren Belange der Bauherren ist.
Die detailgenaue Planung, gewissenhafte und freundliche Beratung, die massive Bauqualität und höchste Wertbeständigkeit sind immer wiesder die Argumente, die den typischen Kunden der Fischer-Bau-Gruppe überzeugen. Fairness und Kompetenz sind das oberste Gebot.
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Fischer-Bau realisiert Top-Wohngebiet in Mascherode:
Ideales Wohnumfeld für nahezu jeden Anspruch und jedes Budget - perfekt für FamilienBRAUNSCHWEIG. In der schönsten Lage Braunschweigs entsteht in Mascherode ein ideales Wohnumfeld für nahezu jeden Anspruch und jedes Budget. Ansprechpartner für das Baugebiet Schmiedeweg ist die Fischer-Bau GmbH. Mit großem Engagement und Erfolg unterstützt das renommierte Unternehmen Bauherren mit Rat und Tat. Viele (frei gestaltbare) Hausplanungen stehen kostengünstig zur Wahl. Die Mehrzahl der Objekte wird schlüsselfertig realisiert, aber wer möchte kann mit viel Eigeninitiative bereits ab 79.000 Euro Besitzer eines neuen Massivhauses werden. Jedes Bauprojekt wird von erfahrenen Architekten und Bauleitern begleitet. Interessenten können sich im Musterhaus in BS-Stöckheim, das täglich geöffnet ist, oder direkt im Baugebietbüro beraten lassen.
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Licht und ganz viel Platz für alle - so wohnt Familie T. in Gehrden
Das gesamte Haus ist unterkellert. Im Keller wurde die Decke extra etwas höher gebaut, damit der Raum unten bei Bedarf auch als Wohnraum genutzt werden kann. Auch die überdachte Terrasse am Haus ist toll. Nicht nur im Sommer sitzt Familie T. gern draußen. „Da kann man sogar bei Regen draußen sitzen und die frische Luft genießen“, erzählt Corinna. Im Erdgeschoss befindet sich eine Gästetoilette. Das ist erst mal nichts Besonderes, aber bei Familie T. befindet sich im Gäste-WC noch eine Dusche. „Das ist wirklich praktisch“, sagt Corinna, „denn bald sind wir zu sechst und da kann es mit nur einem Badezimmer sonst ganz schön eng werden“.
In der ersten Etage befinden sich die Kinderzimmer, das Elternschlafzimmer und das Bad. Bereits auf dem Weg nach oben bemerkt man ein besonderes Extra des Hauses: Die Decke ist nicht eingezogen, sondern lässt den Blick frei bis an den Giebel. Und das zieht sich durch alle Räume im ersten Stock. Denn: Einen Dachboden hat Familie T. nicht gebraucht. Im Keller ist genügend Stauraum. An den Dachschrägen sind überall dort, wo es bautechnisch möglich ist, Fenster eingebaut. Das bringt auch oben ganz viel Helligkeit.
Das Tolle: Jedes Zimmer ist in einem anderen Pastellton gestrichen. „Weiße Wände waren uns viel zu langweilig“, so Corinna. Ganz besonders sehenswert ist Saras Zimmer mit der Gaube. Der Raum ist zwar recht klein (etwa zwölf Quadratmeter), aber über eine Raumspartreppe geht es zu Saras Schlafboden, der sozusagen eine Etage höher liegt und von der ebenfalls ein Fenster abgeht. Das bringt viel Licht und lässt den Raum größer wirken. Da oben hat Sara noch mal etwa zehn Quadratmeter Platz. Besonders geräumig: Das Bad. „Damit wir alle Platz haben, brauchen wir ein großes Bad“. Stolz zeigt Corinna das schöne Badezimmer. Eine kleine Stufe teilt den Raum, der genügend Platz für die ganze Familie bietet, und hebt so die Eck-Badewanne und die Dusche etwas hervor.
Ein weiteres Extra ist der Carport direkt am Haus. Dazu wurde ein Stück Dach praktisch noch mal an die Seite drangebaut, damit darunter das Auto abgestellt werden kann. Sieht toll aus und ist praktisch, denn damitsind auch der Eingang und die Haustür gleich mit überdacht.
Familie T. ist mit dem neuen Zuhause rundum zufrieden und fühlt sich nach nur fünf Wochen schon richtig heimisch.